Retrospiele Indieperle: Banished

 



Hallo,

ich habe ja immer gesagt, das ich manchmal auch neuere Indie-Titel besprechen möchte, und hier ist ein ganz besonderer: Banished (2014) von Shining Rock Software.

Wer das Spiel nicht kennt, kennt die Firma erst recht nicht. Kann er auch gar nicht: Hinter Shining Rock Software steht der Entwickler Luke Hodorowicz, und zwar nur er! In heutigen Zeiten klingt das unglaublich, besonders wenn ihr gleich Screenshots seht, aber Banished ist zu 100% ein Ein-Mann-Projekt. Er macht alles alleine: Grafik, Spielmechanik. Sound, Support...alles! Um es gleich mal direkt zu sagen: Das Spiel schlägt in manchen Teilen die AAA-Konkurrenz um Längen!

"Banished" erklärt man in Deutschland am besten mit einem Satz: "Anno, nur besser, realistischer!"

Ein Dörfchen in der Wildnis....

Das Wort "banished" bedeutet im englischen soviel wie "verbannt" und genau darum geht es. Ihr seid eine kleine Gruppe verbannter Siedler und fangt in der Wildnis bei Null an. Je nach Schwierigkeitsgrad steigt ihr zu einem Zeitpunkt ein, wo schon erste Gebäude (Lagerhaus und evtl. schon Wohnhäuser) stehen oder wirklich bei Null. Dann habt ihr nur einen Planwagen mit etwas Baumaterial und Saatgut.
Ziel ist es ein florierendes Gemeinwesen aufzubauen mit allem was dazugehört.

.....wird langsam zu einer Kleinstadt

Einige werden jetzt sagen: "Laaangweilig, gab es schon x-fach mit Siedler, Anno etc.". Stimmt, aber noch nie so gut und so realistisch. Banished unterscheidet sich einerseits gar nicht und andererseits deutlich von den großen Titeln des Genres. Natürlich geht es auch hier um das Auf- und Ausbauen einer Siedlung und dem Etablieren von Produktionsketten. Soweit so normal. 

Im Unterschied zu vielen anderen Spielen hat der Entwickler aber mehrere gute Entscheidungen getroffen. Die Erste ist, das das Spiel komplett friedlich ist: Es gibt keinen Krieg, kein Militär und ähnliches. Wäre auch unrealistisch, denn über den Status einer kleinen Gemeinde bzw. Kleinstadt kommt das Spiel nicht hinaus. 
Die Zweite Entscheidung mutet zuerst seltsam an: Das Fehlen von jedwedem Geld im Spiel. Auch das macht aber Sinn, denn wenn man komplett isoliert eine Gemeinschaft in der Wildnis aufbaut, wo sollte man etwas kaufen können? 
Da kommen wir zu der 3. Entscheidung des Entwicklers: Ihr seid komplett alleine.... Es gibt keine anderen Siedlungen, gar nichts! Ganz selten (1x im Jahr ca.) kommt ein Händler auf einem Boot vorbei, mit dem ihr Tauschhandel betreiben könnt.... das wars!

Ein Handelsboot ist da und der Markt des Dorfes ist rechts zu sehen. Kurze Wege ;)

Man könnte das Spiel also zur Zeit der Eroberung des amerikanischen Kontinents verorten, wo es genau solche Pioniere gab, die in der Wildnis eine Siedlung erbaut haben.

So, jetzt steht ihr mit eurem kleinen Grüppchen an Leuten (bei moderatem Schwierigkeitsgrad) in der Pampa vor einem Lagerhaus. Was tun? Was ist zuerst wichtig? Das ist die entscheidende Frage des Spiels! 😲

Banished hat eine gehörige Portion eines Survivalgames. Eure erste Aufgabe ist schlicht, den ersten Winter zu überstehen! Also... erstmal solltet ihr Hütten bauen damit eure Leute nicht erfrieren, aus dem selben Grund solltet ihr Brennholz machen und einlagern. Dann sollte man etwas essbares organisieren.... so z.B. Leute auf die Jagd, den Fischfang und zum Sammeln von Früchten und Beeren einteilen. Viel mehr schafft man bis zum ersten Winter gar nicht! Jäger sorgen mit Fellen auch für einigermaßen brauchbare Kleidung. Die Hütten gibt es übrigens in mehreren verschiedenen Ansichten und Baustilen, so das ein Ort mit heterogener Optik entsteht. 

Idyllisch oder? Man achte auf die vollen Kisten mit Fisch

Jeder einzelne Siedler kann jede Aufgabe übernehmen, also ihr könnt ihn zum Holzfäller einteilen und später zum Haus bauen.  Ihr könntet auch, theoretisch, von Anfang an alles bauen, es gibt keine "Erfindungen" im Spiel. Natürlich braucht ihr zur Eisenbearbeitung eine Schmiede, aber die könntet ihr als erstes Gebäude überhaupt errichten, sofern ihr die notwendigen Ressourcen habt. Sinnvoll ist das natürlich nicht, aber ihr könntet. 😀
Eine weitere wichtige Besonderheit an Banished: Das Spiel simuliert das Leben jedes einzelnen Siedlers! Das hat kein anderes Aufbauspiel vorher in der Form hinbekommen, hier funktioniert es großartig. Erstaunlich das erst ein "Ein-Mann-Projekt" den großen Firmen zeigen muss, wie das geht!

Ein Beispiel: Ihr baut ein Haus, darin zieht ein junges Paar (meinetwegen ein Holzfäller mit seiner Beeren-sammelnden Ehefrau) ein. Bald bekommen sie Kinder, die euch erstmal nichts "nützen", sondern nur eure wertvollen Vorräte wegmampfen und die gute Luft wegatmen 😁. Ab ca. 12 Jahren sind sie dann als Arbeitskräfte einteilbar. Mit 16-20 wollen sie dann irgendwann ausziehen und eine eigene Familie gründen. Zeit für weitere Häuser! Wenn ihr ein Haus anklickt, seht ihr wer darin wohnt: Eltern mit Altersangabe und eben die Kinder, übrigens alle mit individuellen Namen! Irgendwann, je nach dem wie gut ihr spielt, sterben die Älteren und ihr braucht einen Friedhof. Das Spiel ist da sehr realistisch, wenn ihr gut spielt, werden eure Leute stabil so zwischen 75 und 85 Jahre alt. Sie können aber auch vorher sterben, z.B. bei Hungersnöten, Arbeitsunfällen (im Steinbruch passiert das öfter mal) und so weiter. Besonders häufig sterben Leute "vorzeitig" am Spieler selbst, nämlich wenn er es verpennt, für genug Nahrung und Brennholz zu sorgen...😩       

Man beachte den Friedhof neben dem Markt und unten rechts der Holzhacker

Im Spiel fangt ihr zu Anfang mit sehr wenigen Möglichkeiten an. Ihr habt Holz, Werkzeuge, und ein wenig Saatgut sowie ca. 20 Leute. Ich hatte z.B. in meinem ersten Spiel Saatgut für Mais und Kirschen. Also habe ich im 2. Jahr (im ersten schafft man das nicht!) im Frühjahr einen Acker angelegt und darauf Mais ausgesät und eine entsprechende Menge Bauern eingeteilt. Diese beackern, hübsch animiert, das Jahr über den Acker und ernten im Herbst alles ab und schleppen es ins Lagerhaus. Genauso fällt der Holzfäller Bäume und schleppt sie auf eine Lagerfläche. Von dort holt sie dann der Holzhacker, sofern man einen eingeteilt hat. Kirschen haben übrigens den Nachteil, das man erst einen Baum pflanzen muss, der 6 Jahre später Früchte trägt... Wie gesagt...realistisches Spiel... 😁

Übrigens: Neue Arten von Lebensmitteln (ey, irgendwann kann man echt keinen Mais mehr sehen! 😀) kommen nur über den Händler ins Spiel und auch nur, wenn ihr einen  Handelsposten am Wasser errichtet und dort Tauschwaren deponiert habt. Ähnlich wie bei "Siedler von Catan" tauscht ihr also dann "Holz gegen Schaf". Tiere gibt es nämlich auch, die könnt ihr züchten und zur Nahrungsversorgung nutzen. Aber da es zu Anfang nur Fische und Wildtiere für die Jagd gibt, und beide Arten sich der kontrollierten Zucht verweigern, müsst ihr warten bis euch der Händler etwas brauchbares anbietet. Dieser hat übrigens immer nur eine oder 2 Warenarten an Bord, er ist kein Supermarkt! Aber er ist "Wünsch dir was", denn man kann ihn bitten, statt Kirschen nächstes mal doch Rinder mitzubringen. Klappt manchmal, manchmal nicht...

Wenn ihr zu Anfang irgendein Glied einer Produktionskette vergessen habt, könnt ihr gleich neustarten, denn ihr werdet den Winter nicht überleben. Die Bauern erst im Frühsommer aussähen lassen? Vergesst es! Ihr habt zwar Holz auf dem Lagerplatz, aber euch fällt der Holzhacker erst ein, als der erste Schnee liegt? Legt mal lieber einen Friedhof an, denn euch werden viele Leute erfrieren! Ihr habt alle Bäume gefällt und erst dann fällt euch auf, das es Forstwirte gibt? Blöd... Holz wächst nicht auf Bäumen... also...eigentlich ja schon, aber Bäume eben nicht.... Die brauchen Zeit... 😁

Grundsätzlich könnt ihr jeden eurer Siedler dazu einteilen eine definierte Region "abzuernten". Dann hauen die da rigoros alles weg was es gibt und bringen es ins Lager. Das können Bäume für Bau-/Brennholz sein, aber auch Steine und Eisen, das ihr später für bessere Werkzeuge und euren Schmied brauchen werdet. Aprospos Schmied... habt ihr den, solltet ihr einen Brunnen bauen... sonst fackelt irgendwann alles ab! Zurück zu den Bäumen: Wenn ihr die Bäume mit normalen Siedlern "aberntet", habt ihr unweigerlich das Problem, das sie dann halt weg sind! 😆. Wenn ihr aber einen Forstwirt einteilt, sorgt dieser für Holz, forstet aber auch zeitgleich auf, so das ihr nicht nach 2-3 Jahren ohne Holz dasteht...

Die Gegend sollte man erstmal "abernten" da sind reichlich Steine und Eisen zu holen.

Das Spiel simuliert Jahreszeiten und Wetter unglaublich genau, es gibt nicht nur Frühling, Sommer, Herbst und Winter sondern auch Übergangszeiten dazwischen. Es schneit, regnet, stürmt, ihr werdet über die Temperaturen informiert...alles super gemacht. So kann es im "Spätwinter" schon grün sein...muss aber nicht. Auch Schneefall im März kann noch mal vorkommen!  

Schön, oder?

Mit zunehmender Spielzeit erweitert ihr eure "Community" immer weiter und es entsteht eine kleine Stadt. Irgendwann werden eure Bürger fordernder und ihr baut erste größere Gebäude wie eine Schmiede, eine Kirche samt Friedhof, ein Wirtshaus (habt ihr Früchte? oder Korn? sonst lasst es!), einen Weber (ihr habt doch Schafe oder?) und so weiter. Später kommen Eisenminen und Steinbrüche aber auch Krankenhäuser und Schulen hinzu. Mit letzteren steigt eure allgemeine Bildung und die "gelehrten" Kinder werden später produktivere Arbeiter. Bedenkt immer, das ihr genug Leute haben müsst, um die Gebäude und Einrichtungen auch zu bewirtschaften. Natürlich werden die Gebäude nicht einfach so "gesetzt", sondern sie werden unter großem Einsatz errichtet, was etwas Zeit und mehrere Bauschritte benötigt. All das wird schön grafisch dargestellt.

Verschiedene Felder mit verschiedenen Feldfrüchten samt schönem Obstgarten

So baut ihr Jahr für Jahr eurer kleines Reich aus und hofft jedes Mal im Herbst, das ihr an alles gedacht habt, eure Vorräte trotz steigender Bevölkerung reichen mögen und das keiner erfrieren muss. Es gibt übrigens insgesamt 3 Lagerstätten: Das Lagerhaus für alle Lebensmittel und Bekleidung, den Lagerplatz für Baumaterial aller Art und den dritten (den man erst später bemerkt): die Häuser an sich. Eure Einwohner horten nämlich gern Waren. Der Grund warum die Bewohner eines Hauses frieren und die Nachbarn nicht, ist, das die Nachbarn sich noch schnell das letzte Holz vom Lagerplatz des Dorfes gemopst und bei sich eingelagert haben. Immer für Nachschub sorgen!

Ein beruhigender Anblick: Ein prall gefüllter Lagerplatz für Baumaterial, direkt vor dem Minen-Eingang

Aprospos Nachschub. Neue Siedler kommen zuerst nur aus den eigenen Reihen, eben durch eine höhere Geburten- als Todesrate. Habt ihr ein Rathaus gebaut, können sich auch andere externe Leute ansiedeln, also z.B. andere "banished people" die sich eurer Community anschließen.

Verschiedene Nutztiere sind möglich....

Das Spiel ist grafisch eine Augenweide und hat einen herrlichen "Wuselfaktor". Musikalisch ist es ebenfalls gelungen untermalt, mein Highlight ist aber echt das Wetter. Im Sommer ist das Spiel so "sonnig" beleuchtet, das man förmlich spürt wie die Einwohner es genießen. Im tiefsten Winter greift man unweigerlich zur Decke, leidet mit seinen Einwohnern und hofft das bald wieder Frühling ist. Erstaunlich ist auch, das man wirklich mittrauert wenn sein langjähriger Bauer mit über 80 seine letzte Reise antritt. Durch die exakte Simulation weiß man ja wo er gewohnt hat, ja, man "kannte" ja eventuell sogar sein Eltern und hat auch deren Haus gebaut.  

Ein Neubaugebiet entsteht...

Das Spiel ist ein Endlosspiel. Jetzt könnte man denken das es langweilig wird, so ganz ohne Krieg, nervige Nachbarn und so. Wird es nicht! Das Spiel hat eine unglaubliche Sogwirkung und ist ein Zeitfresser par excellence. Zwar kann man die Zeit schneller ablaufen lassen, aber trotzdem kann man locker 100 Std und mehr in das Spiel "versenken" ohne das man schon eine große Stadt erreicht hat. Jeder Winter ist auch im späteren Spiel ein "Wagnis", nämlich ob man es nicht nur geschafft hat "Neubaugebiete" zu erreichten, sondern ob man seine Schützlinge auch versorgt bekommt. Zudem gibt es bei vielen Gebäuden Evolutionen: Im späteren Spiel baut man besser die bestehenden Holzhäuser (im Sommer!!) zu Steinhäusern um, weil diese viel effizienter sind und im Winter weniger Brennholz "verbrauchen". "Umbauen" deswegen, weil man sie erst komplett abtragen, und dann in Stein neu aufbauen muss. Es wäre gut, wenn das im Sommer geschieht und die Bewohner nicht irgendwo auf der Strasse erfrieren müssen.... Es gibt aber auch die Möglichkeit Notunterkünfte zu bauen, falls mal kurzfristig Platznot aufkommt oder irgendwas schief läuft....

Schöne Brückenkonstruktionen kann man von Anfang an errichten

Durch die Simulation der einzelnen Lebenswege fühlt man sich wirklich an die Leute gebunden. Es gibt herrliche Details, die einem erst später im Spiel auffallen. Einmal, natürlich, das alles im Spiel wächst: Nicht nur die Felder, sondern auch, das aus dem kleinen Bäumchen an der Kirche wenige Jahre später ein stattlicher Baum geworden ist, oder das die kleinen Obstbäumchen von eben jetzt, im wahrsten Sinne des Wortes, tragende Nahrungssäulen geworden sind. Aus den 3 traurigen Schafen die man sich beim Händler mühsam erkauft hat, wird mit der Zeit eine kleine Herde. Passend ist auch, das beim Ableben einer Person tatsächlich ein einzelner Grabstein erreichtet wird, der ca. 20 Jahre stehen bleibt, bevor er verwittert und verschwindet. Regelmäßig gehen Hinterbliebene zu eben diesem Grabstein. Man weiß also quasi fast, wer wo liegt....

Abschaltbar sind übrigens eine Reihe von Katastrophen, so z.B. Epidemien oder auch Schädlinge/Fäule auf den Feldern, was zu katastrophalen Hungersnöten und richtigen Sterbewellen führen kann. Wie schon gesagt...das Spiel ist sehr realistisch und auf hohem Schwierigkeitsgrad keinesfalls leicht....  

Die Bedienung ist schnell erlernt und über jeden Zweifel erhaben, einzig die etwas langweiligen grauen Icons sind nicht ganz mein Geschmack. Die Grafik ist schön und stimmungsvoll, die Kamera lässt sich schön drehen und zoomen.

Der Entwickler unterstützt die Modding Community und entwickelt sein Spiel immer weiter. Unter der Webseite http://www.shiningrocksoftware.com/  gibt es für interessierte sehr viele Informationen, darunter auch ein ausführliches Entwicklertagebuch. Darin erklärt er, warum er welche Entscheidung getroffen hat und warum er gewisse Dinge doch wieder entfernen musste. Beispielsweise erklärt er, das der Wechsel von Fruchtfolgen auf den Feldern ("Drei-Felder-Wirtschaft") zwar realistisch, aber kein spaßiges Spielelement gewesen wäre. Es war im Code drin, wurde aber wieder entfernt. Um euch nochmal zu zeigen wie engagiert und detailreich er sein Werk weiterdenkt, zitiere ich einfach mal aus seinem letzten Post im Entwicklertagebuch von 16.02.2021:

So here are some things I’d like to see.

Let’s say a villager wants to paint her stone house white. But she doesn’t have a painting skill. So she’ll let the village know what she wants. If there’s a painter in the village, he’ll do the job, but there might not be paint. So he’ll let the village know there’s a need for paint. The worker that makes paint gets to work gathering limestone, or white clay, or white flowers, or whatever it ends up being ingredients. He’ll make the paint. The painter will later grab it, and paint the house. And if I want the complication, a tool maker needs to make a paint brush first using animal hair and wood. And the animal hair comes from… etc, etc. And then the first villager gets what she wants. 

Ihr merkt schon, da ist jemand noch lange nicht fertig mit seinen Ideen....

Hier noch drei Videos direkt vom Entwickler:

"Moving Screenshots"


Gameplay

Der "Follow-Mode"


Fazit:

Dieses Spiel hat mich fasziniert wie lange kein anderes. Ich habe sehr gerne die Anno Serie gespielt, aber Banished ist für mich das beste Aufbauspiel, das ich jemals gespielt habe. Ich mochte die Kriege in diesen Spielen nie, und Banished macht einfach alles richtig: Tolle, Grafik, tolles Gameplay, überragende Simulation von Details, großartiges Setting und die brilliante Idee des Entwicklers auf geld im Spiel zu verzichten. Das braucht man auch nicht, und durch das fast völlige Fehlen von Handel konzentriert man sich auf das wesentliche: Kann ich meine Gemeinde am Leben halten und im "gesunden" Tempo weiterentwickeln? Findet es heraus! Es lohnt sich. Das Spiel kostet bei GOG und Steam unter 20€ spielt sich aber wie ein AAA-Titel und ist in vielen Punkten sogar besser. Unfassbar, aber ich sag es gern nochmal: Das ist das Werk eines einzelnen Mannes und keine Multi-Millionen-Dollar Produktion!!!! Ich finde das sollte man unterstützen.  

Hinweise: 

Alle Screenshots/Videos stammen aus dem offiziellen Media-Kit des Entwicklers Shining Rock Software. (http://www.shiningrocksoftware.com).

Alle verwendeten Icons, Screenshots, Bilder und andere Grafiken sowie alle verwendeten Marken-, Spiele- und Produktnamen und Logos sind Eigentum ihrer jeweiligen Besitzer. 


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